ATS-Seat-Team Lorenzo/Jacksties gewinnt mit Taktik und Können
„Im Rennen lief es für uns absolut problemlos. Ein klasse Wochenende“, zog Harald Jacksties, Marketingdirektor der UNIWHEELS-Gruppe, nach dem sechsten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring Résumé. Der vom Team Inter Racing eingesetzte Seat Leon präsentierte sich um ein weiteres Mal bestens vorbereitet. Wenngleich man bei Inter Racing im Training noch mit ein paar kleineren Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. „Jedenfalls konnten wir im Training nicht die Leistung zeigen, die eigentlich möglich ist. Außerdem wollten wir im Training möglichst wenig Runden fahren, um unseren Seat für das Rennen zu schonen“, haderte Teamchef Frank Lorenzo noch nach dem Trainingsende mit der verpassten Chance, im Qualifying weiter vorne zu landen. Allerdings zeigte sich der für das erfolgsverwöhnte Duo nicht unbedingt standesgemäße Startplatz keineswegs als Nachteil. Mit Platz zwei in der Top besetzten Klasse SP3T und dem Gewinn der Seat Langstreckenchallenge können die erfahrenen Langstreckenpiloten absolut zufrieden sein.
„Wir haben uns Runde um Runde nach vorne gekämpft und hatten dabei extrem viel Spaß. Die Zweikämpfe waren teilweise hart, aber absolut fair, das war heute Motorsport vom Feinsten“, strahlte Jacksties. Zum ersten Platz in der Seat Langstreckenchallenge verhalf den Seat-Piloten zudem noch etwas Glück – oder besser gesagt Gerechtigkeit. Denn nach einem Protest wurde die Mannschaft Gerspacher/Jordan aufgrund technischer Ungereimtheiten disqualifiziert.
Neben dem Erfolg von Lorenzo/Jacksties konnte die Motorsportabteilung von ATS noch weitere Siege für sich verbuchen. So zum Beispiel durch das Fahrer-Trio Luostarinen/Nieminen/Strycek mit dem Kissling Opel Astra. Auch in der hubraumkleineren Klasse SP2T stand ATS-Technologie ganz oben auf dem Treppchen. Und zwar der von Schirra Motoring eingesetzte Mini mit der Fahrerpaarung Friedrich von Bohlen und Markus Oestreich.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von "ATS". Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wieder.






